es ist ein sonniger morgen heute.
da draußen und innen.
hoffnung macht sich breit. es ist möglich sich noch weiter zu entwickeln. es ist möglich, sich noch zu entfalten.
gestern hatten wir besuch von unserer mutter. wir haben versucht ihren computer zu reparieren (konnten wir nicht). dann versucht ihren neuen kindle anzumelden (ging auch nicht, weil wir kein wlan haben und mit kabel verbinden geht anscheinend auch nicht... lol.)
irgendwie waren wir ziemlich erfolglos auf der ganzen linie, was uns normalerweise frustrieren und wütend machen würde, aber wir nahmen es relativ gelassen und haben dann das ganze auf heute verschoben. das mit dem virus auf ihrem computer können wir sowieso nicht lösen, aber ein freund kann uns vielleicht helfen.
das mit dem kindle... na ja, auf zum mc donald's... da gibt's anscheinend wlan.
sonst halt starbucks ...
das schönste jedoch ist, dass da wieder ein gefühl von WIR ist. dass es nicht mehr clouds im alleingang ist.
auch wenn dazu viele tränen notwendig waren. wir haben es geschafft.
und so geht der tag heute weiter: mit dem hund raus, dann einen wlan hotspot suchen und den kindle anmelden. und dann vielleicht nochmal besuch von der mutter.
unser freund ist zur zeit im ausland. wir kennen einander jetzt schon ein weilchen und es ist sehr schön mit ihm. WIR haben uns noch nicht vorgestellt, aber er weiß, dass es ein WIR gibt. mal sehen, wie er mit der situation umgeht, wenn dann auf einmal ein WIR herausplatzt.
ach wir sind heut überall mit dem kopf. zeit mal mit dem hund rauszugehen. die braucht es eh schon dringend.
Sonntag, 17. März 2013
Samstag, 16. März 2013
wenn der krisenknoten sich löst
der knoten löste sich und hervor trat eine junge frau, die immer noch wünsche und hoffnungen hat. die glaubt, eines tages, wie so manche andere, fliegen lernen zu können.
ich bin diese junge frau und ich werde vielleicht nie mit der leichtigkeit durch die lüfte fliegen, wie so manche andere menschen, aber ich kann es dennoch lernen. ich kann lernen, meine flügel auszubreiten und mich hinauf zu den wolken zu schwingen und dort meinen tanz zu tanzen.
es ist nicht immer leicht. an manchen tagen wiegen die steine auf meinem rücken schwerer als an anderen.
aber es geht weiter. immer stetig weiter.
nimm dein schicksal in deine eigenen zwei hände. umklammere es nicht zu fest. lass dich leiten, aber sei auch derjenige, der die schritte in die richtige richtung tut.
es war lange, lange schweigen im haus der realities. aber ich glaube, es sind einige aufgewacht heute, in einem sturm von tränen und schluchzen. sie blinzelten ihre verschlafenen augen und sahen hinaus in die welt, durch diese braun-grünen augen. hinaus in die welt blickten sie und sahen:
hoffnung.
ich bin diese junge frau und ich werde vielleicht nie mit der leichtigkeit durch die lüfte fliegen, wie so manche andere menschen, aber ich kann es dennoch lernen. ich kann lernen, meine flügel auszubreiten und mich hinauf zu den wolken zu schwingen und dort meinen tanz zu tanzen.
es ist nicht immer leicht. an manchen tagen wiegen die steine auf meinem rücken schwerer als an anderen.
aber es geht weiter. immer stetig weiter.
nimm dein schicksal in deine eigenen zwei hände. umklammere es nicht zu fest. lass dich leiten, aber sei auch derjenige, der die schritte in die richtige richtung tut.
es war lange, lange schweigen im haus der realities. aber ich glaube, es sind einige aufgewacht heute, in einem sturm von tränen und schluchzen. sie blinzelten ihre verschlafenen augen und sahen hinaus in die welt, durch diese braun-grünen augen. hinaus in die welt blickten sie und sahen:
hoffnung.
Dienstag, 5. März 2013
be an inspiration
worin sich die meisten von uns einig sind: wir wollen eine inspiration sein. eine inspiration für güte, mitgefühl, liebe, treue, freundschaft, etc etc.
wie passen dann die gefühle hinein, die wir so sehr empfinden im moment: wut, selbsthass, selbstzerstörung?
es ist schwierig sich ständig vor augen zu halten, dass man für andere eine inspiration sein möchte.
aber jetzt wissen wir es: inspiriere gerne auch andere, aber am meisten DICH SELBST.
heute ist wieder therapie tag und die stärkeren, wütenden anteile sind bereit für den kampf. wir wissen nicht so recht, wie das gut gehen soll. wir wollen unsere schwäche zeigen können. wir wollen zeigen können, wie schwierig die zeiten für uns sind momentan.
die kinder werden alle schützend im hintergrund gehalten. soweit wir wissen, war keines der kinder in den letzten monaten im körper um mal wirklich kind zu sein. es gab nie die zeit, die gelegenheit.
es wird zeit, diese zeit zu ERSCHAFFEN.
kommunikation ist immer noch eher schwierig.
wir haben angst. wir sind voller zweifel.
aber wir wollen uns selbst inspirieren. wieder LEBEN in unser leben bringen. wir wollen wieder etwas tun, das uns lebendig fühlen lässt, und das im GUTEN sinne.
tanzen ist das einzige was uns im moment lebendig und glücklich fühlen lässt. musik, die durch und durch geht. den rhythmus spüren.
wir wollen uns selbst eine inspiration sein.
und heute fängt die uni wieder an.
das wird schwierig.
mal sehen, wie's läuft.
wie passen dann die gefühle hinein, die wir so sehr empfinden im moment: wut, selbsthass, selbstzerstörung?
es ist schwierig sich ständig vor augen zu halten, dass man für andere eine inspiration sein möchte.
aber jetzt wissen wir es: inspiriere gerne auch andere, aber am meisten DICH SELBST.
heute ist wieder therapie tag und die stärkeren, wütenden anteile sind bereit für den kampf. wir wissen nicht so recht, wie das gut gehen soll. wir wollen unsere schwäche zeigen können. wir wollen zeigen können, wie schwierig die zeiten für uns sind momentan.
die kinder werden alle schützend im hintergrund gehalten. soweit wir wissen, war keines der kinder in den letzten monaten im körper um mal wirklich kind zu sein. es gab nie die zeit, die gelegenheit.
es wird zeit, diese zeit zu ERSCHAFFEN.
kommunikation ist immer noch eher schwierig.
wir haben angst. wir sind voller zweifel.
aber wir wollen uns selbst inspirieren. wieder LEBEN in unser leben bringen. wir wollen wieder etwas tun, das uns lebendig fühlen lässt, und das im GUTEN sinne.
tanzen ist das einzige was uns im moment lebendig und glücklich fühlen lässt. musik, die durch und durch geht. den rhythmus spüren.
wir wollen uns selbst eine inspiration sein.
und heute fängt die uni wieder an.
das wird schwierig.
mal sehen, wie's läuft.
Sonntag, 3. März 2013
Krisen gehen vorbei...
Krise.
Ich weiß sie wird wieder vorbei gehen. Spätestens nach meinem Geburtstag Ende April. Aber das ist noch lange.
Ich habe mit meiner Psychiaterin ganz offen geredet, über die Probleme, die ich im Moment habe. Nicht essen. Selbstverletzungen.
Ich habe ihr gesagt, dass es im Moment keinen innerlichen STOP gibt.
Daher haben wir uns was ausgemacht.
Nächste Woche doppelt so viel essen wie diese Woche.
Die Woche darauf dreimal so viel.
Höchstens 5 Schnitte wenn ich mich selbst verletze und vorher andere Dinge ausprobieren (sie hat ganz scharfe Gewürze empfohlen. Ich denke, ich werde das ausprobieren, denn ich habe gesagt, ich würde es tun, also muss ich auch.)
Ich soll mich nächste Woche bei ihr melden, wie es mir geht.
Es hat geholfen, mit ihr zu reden. So offen zu sein. Ich vertraue ihr. Sie ist wirklich eine tolle Frau.
Am Dienstag ist wieder Therapietag und ich muss lernen mit meiner Therapeutin offener zu reden. Mich wieder ein bisschen fallen lassen und die Kontrolle aufgeben.
Einige von innen wollen ihr zeigen, wie stark wir sind, dass uns nichts was anhaben kann. Aber das stimmt so nicht. Das stimmt vielleicht für einige von uns, allerdings nicht für alle.
Ich muss mich auch wieder mehr mit Innen beschäftigen. Mit meinen Headmates auseinandersetzen. Es ist schwierig, das zu tun. Im Moment möchte ich so gerne vor all dem davonlaufen, aber das geht nicht und das weiß ich auch.
Das Leben muss weiter gehen. Und es muss sich wieder mehr um UNS drehen. Wir müssen aufhören den Fokus nach Außen zu richten und wieder mehr Kommunikation erstellen. Etwas, das uns im Moment sehr schwer fällt...
Ich weiß sie wird wieder vorbei gehen. Spätestens nach meinem Geburtstag Ende April. Aber das ist noch lange.
Ich habe mit meiner Psychiaterin ganz offen geredet, über die Probleme, die ich im Moment habe. Nicht essen. Selbstverletzungen.
Ich habe ihr gesagt, dass es im Moment keinen innerlichen STOP gibt.
Daher haben wir uns was ausgemacht.
Nächste Woche doppelt so viel essen wie diese Woche.
Die Woche darauf dreimal so viel.
Höchstens 5 Schnitte wenn ich mich selbst verletze und vorher andere Dinge ausprobieren (sie hat ganz scharfe Gewürze empfohlen. Ich denke, ich werde das ausprobieren, denn ich habe gesagt, ich würde es tun, also muss ich auch.)
Ich soll mich nächste Woche bei ihr melden, wie es mir geht.
Es hat geholfen, mit ihr zu reden. So offen zu sein. Ich vertraue ihr. Sie ist wirklich eine tolle Frau.
Am Dienstag ist wieder Therapietag und ich muss lernen mit meiner Therapeutin offener zu reden. Mich wieder ein bisschen fallen lassen und die Kontrolle aufgeben.
Einige von innen wollen ihr zeigen, wie stark wir sind, dass uns nichts was anhaben kann. Aber das stimmt so nicht. Das stimmt vielleicht für einige von uns, allerdings nicht für alle.
Ich muss mich auch wieder mehr mit Innen beschäftigen. Mit meinen Headmates auseinandersetzen. Es ist schwierig, das zu tun. Im Moment möchte ich so gerne vor all dem davonlaufen, aber das geht nicht und das weiß ich auch.
Das Leben muss weiter gehen. Und es muss sich wieder mehr um UNS drehen. Wir müssen aufhören den Fokus nach Außen zu richten und wieder mehr Kommunikation erstellen. Etwas, das uns im Moment sehr schwer fällt...
Donnerstag, 28. Februar 2013
geburtstag
der geburtstag - ach ja, der rückt ja auch immer näher.
der körper wird 30.
30 - klingt als müsste man erwachsen sein.
30 - klingt als müsste man sein leben halbwegs auf der reihe haben.
als müsste man:
- an familie gründen denken
- einen uni-abschluss haben
- einen job haben
- wissen was man überhaupt für einen job haben will!
- etwas geleistet haben
und und und
ich versuche mich selbst darin zu bestärken, dass mein leben nun einmal anders aussieht und ich nicht nach den vorstellungen anderer menschen oder der gesellschaft leben muss.
ich versuche mich selbst darin zu bestärken, dass ich auch so etwas geleistet habe.
aber ...
mir fällt nichts ein.
nichts, was ich geleistet haben könnte. nichts, was ich gut gemacht haben könnte.
ich fühle mich im moment ziemlich frustriert mit der aufgabe.
egal wie viel andere in mir auch sehen mögen, wenn sie sagen: "Aber du hast doch schon einiges geleistet in deinem leben!" und egal wie sehr sie mir auch versuchen zu sagen, dass mein leben schwieriger verlaufen ist als das anderer menschen.
ich glaub' es einfach nicht.
mein selbstbewusstsein ist im moment im keller.
ich muss da nur noch irgendwie rausfinden.
manche scheinen zu erwarten, dass ich meinen geburtstag feiere. ich habe wenig lust dazu, besonders dieses jahr, wo es doch ein "runder" ist.
keine lust.
meh.
der körper wird 30.
30 - klingt als müsste man erwachsen sein.
30 - klingt als müsste man sein leben halbwegs auf der reihe haben.
als müsste man:
- an familie gründen denken
- einen uni-abschluss haben
- einen job haben
- wissen was man überhaupt für einen job haben will!
- etwas geleistet haben
und und und
ich versuche mich selbst darin zu bestärken, dass mein leben nun einmal anders aussieht und ich nicht nach den vorstellungen anderer menschen oder der gesellschaft leben muss.
ich versuche mich selbst darin zu bestärken, dass ich auch so etwas geleistet habe.
aber ...
mir fällt nichts ein.
nichts, was ich geleistet haben könnte. nichts, was ich gut gemacht haben könnte.
ich fühle mich im moment ziemlich frustriert mit der aufgabe.
egal wie viel andere in mir auch sehen mögen, wenn sie sagen: "Aber du hast doch schon einiges geleistet in deinem leben!" und egal wie sehr sie mir auch versuchen zu sagen, dass mein leben schwieriger verlaufen ist als das anderer menschen.
ich glaub' es einfach nicht.
mein selbstbewusstsein ist im moment im keller.
ich muss da nur noch irgendwie rausfinden.
manche scheinen zu erwarten, dass ich meinen geburtstag feiere. ich habe wenig lust dazu, besonders dieses jahr, wo es doch ein "runder" ist.
keine lust.
meh.
fünf uhr morgens und der tag beginnt
das leben war sehr turbulent in den letzten wochen.
ich habe wieder aufgehört mich um innen zu kümmern. ich wusste nicht mehr, was real ist, was nicht und wurde frustriert von meiner ewigen raterei.
also habe ich die türen zugemacht und mich taub gestellt.
die auswirkungen sind nicht besonders gut.
gestern wieder selbstverletzungen in ausmaßen wie ich sie schon lange nicht mehr erlebt habe.
die medikamente werden nicht mehr regelmäßig genommen.
und die mit der essstörung wird wieder "geflirtet".
ugh.
ich möchte doch einfach nur ein normales leben leben!
ich möchte die türen zur vergangheit ein für alle mal schließen und weitermachen - die scherben aufheben und sie wieder zu einem bild zusammensetzen. einem bild das für JETZT passt.
aber das mit dem normal sein - das funktioniert nicht so ganz.
es gibt immer noch so viele auslöser - wie der geruch von wein und bier - die mich in absolute panik und in flashbacks versetzen.
meine thera meinte, ich müsse die menschen bitten es zu respektieren, dass sie in meiner umgebung nun einmal nicht trinken können. das ist absolut lächerlich und nicht machbar.
nicht in meinem alter.
natürlich wäre das der einfachere und auch der mein selbstbewusstsein am meinsten stärkendste weg. aber es muss auch anders gehen. sie meinte einen geruchs-trigger zu entkoppeln wäre sehr schwierig bis unmöglich.
ich will das nicht glauben.
ich will nicht den rest meines lebens damit verbringen bei dem gruch von alkohol in gewaltsituationen zurückversetzt zu werden.
ich will das einfach nicht.
irgendetwas wird mir schon einfallen.
auch sonst läuft es nicht besonders gut. ich mache mir viel zu viel druck in meiner ehrenamtlichen arbeit und bekomme nichts auf die reihe. ich habe angst vor dem unibeginn nächste woche.
dafür läuft es privat halbwegs okay... wenn da nicht die trigger geschichte wäre.
heute habe ich team-besprechung mit meinem betreuer team. das kann ja lustig werden. vor allem da ich letzte nacht meine medikamente wieder nicht genommen habe. jetzt muss ich erst mal mit meinem hund raus und dann die dinger nachnehmen und mich (hoffentlich) wieder schlafen legen.
das leben als multiple ist alles andere als lustig im moment.
ich fühle mich aufgekratzt, nervös, ängstlich, wütend und einfach generell unwohl.
morgen habe ich einen termin bei meiner psychiaterin.
mal sehen wie das läuft...
ich habe wieder aufgehört mich um innen zu kümmern. ich wusste nicht mehr, was real ist, was nicht und wurde frustriert von meiner ewigen raterei.
also habe ich die türen zugemacht und mich taub gestellt.
die auswirkungen sind nicht besonders gut.
gestern wieder selbstverletzungen in ausmaßen wie ich sie schon lange nicht mehr erlebt habe.
die medikamente werden nicht mehr regelmäßig genommen.
und die mit der essstörung wird wieder "geflirtet".
ugh.
ich möchte doch einfach nur ein normales leben leben!
ich möchte die türen zur vergangheit ein für alle mal schließen und weitermachen - die scherben aufheben und sie wieder zu einem bild zusammensetzen. einem bild das für JETZT passt.
aber das mit dem normal sein - das funktioniert nicht so ganz.
es gibt immer noch so viele auslöser - wie der geruch von wein und bier - die mich in absolute panik und in flashbacks versetzen.
meine thera meinte, ich müsse die menschen bitten es zu respektieren, dass sie in meiner umgebung nun einmal nicht trinken können. das ist absolut lächerlich und nicht machbar.
nicht in meinem alter.
natürlich wäre das der einfachere und auch der mein selbstbewusstsein am meinsten stärkendste weg. aber es muss auch anders gehen. sie meinte einen geruchs-trigger zu entkoppeln wäre sehr schwierig bis unmöglich.
ich will das nicht glauben.
ich will nicht den rest meines lebens damit verbringen bei dem gruch von alkohol in gewaltsituationen zurückversetzt zu werden.
ich will das einfach nicht.
irgendetwas wird mir schon einfallen.
auch sonst läuft es nicht besonders gut. ich mache mir viel zu viel druck in meiner ehrenamtlichen arbeit und bekomme nichts auf die reihe. ich habe angst vor dem unibeginn nächste woche.
dafür läuft es privat halbwegs okay... wenn da nicht die trigger geschichte wäre.
heute habe ich team-besprechung mit meinem betreuer team. das kann ja lustig werden. vor allem da ich letzte nacht meine medikamente wieder nicht genommen habe. jetzt muss ich erst mal mit meinem hund raus und dann die dinger nachnehmen und mich (hoffentlich) wieder schlafen legen.
das leben als multiple ist alles andere als lustig im moment.
ich fühle mich aufgekratzt, nervös, ängstlich, wütend und einfach generell unwohl.
morgen habe ich einen termin bei meiner psychiaterin.
mal sehen wie das läuft...
Sonntag, 17. Februar 2013
verschwindend... verschwunden.... weg
und so entkam es unserem gedächtnis, dass wir einen blog haben.
das passiert manchmal einfach so.
einfach so ist alles weg, wofür man hart gearbeitet hat.
die dinge laufen im großen und ganzen sehr gut in unserem leben.
wir arbeiten einige dinge auf. wir erleben viel. wir erleben das leben.
wir sind noch hier.
nur vergessend, vergessen...
wir kommen wieder, wenn das gehirn sich aus den nebelschwaden gelöst und sich ein wenig klarheit gefunden hat.
vergesst uns nicht.
das passiert manchmal einfach so.
einfach so ist alles weg, wofür man hart gearbeitet hat.
die dinge laufen im großen und ganzen sehr gut in unserem leben.
wir arbeiten einige dinge auf. wir erleben viel. wir erleben das leben.
wir sind noch hier.
nur vergessend, vergessen...
wir kommen wieder, wenn das gehirn sich aus den nebelschwaden gelöst und sich ein wenig klarheit gefunden hat.
vergesst uns nicht.
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