erst jetzt setzt der schmerz ein... und er ist fast unerträglich.
die therapie gestern hat alles in bewegung gebracht. und als ich heute meine psychiaterin sah, war's dann endgültig vorbei.
jetzt heißt es halt 3 wochen ohne thera klar kommen.
der schmerz zerreißt mich fast.
als ich unterwegs war und realisierte, dass ich zu niemandem mehr nach hause komme... es war schrecklich traurig und einsam.
als ich in der ubahn saß und mich flashbacks einholten... es war grausam.
ich weiß noch nicht, wie ich die nächsten tage überstehen werde. irgendwie wird es mir schon gelingen.
ich fühle mich so... schrecklich zerissen innerlich.
Donnerstag, 20. Dezember 2012
Mittwoch, 19. Dezember 2012
single
ich bin wieder - wir sind wieder - single. eine woche vor weihnachten mit dem freund schluss machen - das war mal wieder eine glanzleistung.
es ist traurig.
mit L läuft es allerdings recht ok. wir reden viel. sie hat depressionen im moment und kaum lust irgendetwas zu machen.
heute waren wir wieder im zoo aber es hat ihr keine freude gemacht.
es ist traurig. ich wünschte ich könnte irgendetwas für sie tun.
auch die balance zu halten ist im moment sehr schwierig - dieses, für sie da sein und gleichzeitig für mich da zu sein... fast unmöglich das gleichgewicht zu halten.
ich muss es trotzdem versuchen.
wir sind sehr traurig. :(
es ist traurig.
mit L läuft es allerdings recht ok. wir reden viel. sie hat depressionen im moment und kaum lust irgendetwas zu machen.
heute waren wir wieder im zoo aber es hat ihr keine freude gemacht.
es ist traurig. ich wünschte ich könnte irgendetwas für sie tun.
auch die balance zu halten ist im moment sehr schwierig - dieses, für sie da sein und gleichzeitig für mich da zu sein... fast unmöglich das gleichgewicht zu halten.
ich muss es trotzdem versuchen.
wir sind sehr traurig. :(
Freitag, 7. Dezember 2012
Weihnachten kommt.
Eine von meinen Besucherinnen, S, fliegt am Samstag wieder zurück nach England.
Das macht mich traurig, und macht mir ein wenig Angst, denn ich bin nicht in der Lage im Moment auf L gut aufzupassen, und ich weiß, dass es ihr nicht gut geht.
Aber Weihnachten ist auch für uns hart. Wieder die Gedanken an eine große Familie, der es egal ist, dass wir leben, dass wir oft leiden, dass wir oft keinen Ausweg finden.
Wir sind traurig, dass S heimfliegt und hatten gehofft mit ihr gemeinsam Weihnachten zu verbringen.
In der Uni... da läuft gerade gar nichts für uns. Wir sind einfach nur noch am "Auf uns aufpassen".
So verbringen wir Zeit mit unseren Freunden, mit unserer neuen Familie und versuchen alles so gut wie möglich "unter Kontrolle" zu halten.
Die Zeit wird vergehen und es kommen auch wieder bessere Tage, das wissen wir.
Unser Freund wird für uns da sein, so wie wir für L da sein werden, und so wird die Balance hoffentlich wieder hergestellt.
Es wird alles besser werden... eines Tages. Das glauben wir, weil wir es glauben müssen.
Das macht mich traurig, und macht mir ein wenig Angst, denn ich bin nicht in der Lage im Moment auf L gut aufzupassen, und ich weiß, dass es ihr nicht gut geht.
Aber Weihnachten ist auch für uns hart. Wieder die Gedanken an eine große Familie, der es egal ist, dass wir leben, dass wir oft leiden, dass wir oft keinen Ausweg finden.
Wir sind traurig, dass S heimfliegt und hatten gehofft mit ihr gemeinsam Weihnachten zu verbringen.
In der Uni... da läuft gerade gar nichts für uns. Wir sind einfach nur noch am "Auf uns aufpassen".
So verbringen wir Zeit mit unseren Freunden, mit unserer neuen Familie und versuchen alles so gut wie möglich "unter Kontrolle" zu halten.
Die Zeit wird vergehen und es kommen auch wieder bessere Tage, das wissen wir.
Unser Freund wird für uns da sein, so wie wir für L da sein werden, und so wird die Balance hoffentlich wieder hergestellt.
Es wird alles besser werden... eines Tages. Das glauben wir, weil wir es glauben müssen.
Montag, 3. Dezember 2012
traurig
trauer
überwältigend
alles, alles erfüllt mit trauer
und verwirrung
ich weiß nicht wie mein leben weitergehen wird. ich weiß nicht, was passieren wird. die zukunft auf einmal wieder dunkel, angsterfüllt.
so vieles ist passiert über das ich noch nicht schreiben kann. so vieles ist passiert, das keinen sinn ergibt. alles alles so eigenartig. wieso... wieso nur.
leben als multiple kommt dann ganz praktisch, denn wenn die trauer überhand nimmt, dann übernimmt jemand anderer und ich verschwinde.
wenn die depression zu groß wird liege ich auf der couch ... und starre ins nichts. und dann bin ich weg... einfach verschwunden in einem zeitloch.
alles so überwältigend.
überwältigend
alles, alles erfüllt mit trauer
und verwirrung
ich weiß nicht wie mein leben weitergehen wird. ich weiß nicht, was passieren wird. die zukunft auf einmal wieder dunkel, angsterfüllt.
so vieles ist passiert über das ich noch nicht schreiben kann. so vieles ist passiert, das keinen sinn ergibt. alles alles so eigenartig. wieso... wieso nur.
leben als multiple kommt dann ganz praktisch, denn wenn die trauer überhand nimmt, dann übernimmt jemand anderer und ich verschwinde.
wenn die depression zu groß wird liege ich auf der couch ... und starre ins nichts. und dann bin ich weg... einfach verschwunden in einem zeitloch.
alles so überwältigend.
Sonntag, 2. Dezember 2012
besuch
zur zeit haben wir besuch aus england. eine freundin, die ebenfalls multipel ist, hat ihre mitbewohnerin, auch multipel, mitgebracht. jetzt wohnen wir alle drei (oder: alle viele) in meiner wohnung für ca. 6 wochen.
es ist turbulent, traurig, lustig und vor allem: wir werden gesehen! sie bekommen mit, wenn wir switchen und sehen uns! es ist wundervoll.
switches gab es viele in den letzten wochen. wieder mehr und mehr als in den monaten davor.
es muss die weihnachtszeit sein. und andere private dinge, die uns sorgen bereiten.
in den letzten zwei monaten hatte vor allem clara das kommando. sie war viel heraußen und hat einige entscheidungen getroffen, die schwierig für uns waren und unseren kopf über wasser gehalten.
die therapeutin kommt mit clara kaum zurecht, denn clara ist stark und lässt sich nichts einreden. aber sie ist auch jemand, der sich schwer auf die therapie einlassen kann. die therapeutin war ein wenig genervt, glauben wir. es kam zu einigen missverständnissen und auch einigen verletzungen, die wir noch mit ihr besprechen wollen.
unser besuch jedoch mag clara und kommt mit ihr gut zurecht.
wir fühlen uns an diesem morgen gar nicht gut. verletzbar; offen, so wie eine wunde, die wieder aufgegangen ist. ein wenig schwach.
unser besuch schläft noch. vielleicht wird es besser, wenn die beiden mädels wieder aufstehen. denn dann heißt es wieder: auf andere achten. dann übernimmt wahrscheinlich entweder clara wieder das kommando oder sarah. sarah hat auch einiges an zeit verbracht mit den beiden mädels, denn sie ist warm, liebevoll und spirituell. sie weiß immer was sie sagen muss, um andere zu trösten.
wir wünschten nur, weihnachten wäre nicht am schnellen weg hier her.
wir wünschten... wir wissen es nicht einmal, was wir uns gerade wünschen. wir sind verwirrt und traurig.
es ist turbulent, traurig, lustig und vor allem: wir werden gesehen! sie bekommen mit, wenn wir switchen und sehen uns! es ist wundervoll.
switches gab es viele in den letzten wochen. wieder mehr und mehr als in den monaten davor.
es muss die weihnachtszeit sein. und andere private dinge, die uns sorgen bereiten.
in den letzten zwei monaten hatte vor allem clara das kommando. sie war viel heraußen und hat einige entscheidungen getroffen, die schwierig für uns waren und unseren kopf über wasser gehalten.
die therapeutin kommt mit clara kaum zurecht, denn clara ist stark und lässt sich nichts einreden. aber sie ist auch jemand, der sich schwer auf die therapie einlassen kann. die therapeutin war ein wenig genervt, glauben wir. es kam zu einigen missverständnissen und auch einigen verletzungen, die wir noch mit ihr besprechen wollen.
unser besuch jedoch mag clara und kommt mit ihr gut zurecht.
wir fühlen uns an diesem morgen gar nicht gut. verletzbar; offen, so wie eine wunde, die wieder aufgegangen ist. ein wenig schwach.
unser besuch schläft noch. vielleicht wird es besser, wenn die beiden mädels wieder aufstehen. denn dann heißt es wieder: auf andere achten. dann übernimmt wahrscheinlich entweder clara wieder das kommando oder sarah. sarah hat auch einiges an zeit verbracht mit den beiden mädels, denn sie ist warm, liebevoll und spirituell. sie weiß immer was sie sagen muss, um andere zu trösten.
wir wünschten nur, weihnachten wäre nicht am schnellen weg hier her.
wir wünschten... wir wissen es nicht einmal, was wir uns gerade wünschen. wir sind verwirrt und traurig.
Mittwoch, 21. November 2012
nicht gut genug
Ich lag da, auf der Couch und versuchte den verdammenden Stimmen meiner Gedanken zu entkommen, die alle nur eines schrien, in verschiedensten Variationen: "Nicht gut genug!"
Mein Essay für die Uni: nicht gut genug.
Mein Nanowrimo Buch/meine Idee: nicht gut genug.
Das zweite Essay zu schreiben: dafür bist du nicht gut genug.
Für meinen Job, den ich ehrenamtlich mache, um wieder ins Berufsleben einzusteigen: nicht gut genug!!
Für meine Therapeutin: nicht gut genug.
Für meinen Freund: nicht gut genug.
Und vor allem für mich selbst: nicht gut genug.
Heute ist mal wieder einer dieser Tage, an denen nichts gelingen will. Nachmittags machte ich einige schüchterne Versuche zu werben, für einen Verein, der mir am Herzen liegt. Ich schaffte es kaum eine Stunde, immer noch eingeholt von den Alpträumen letzter Nacht, in denen ich immer und immer wieder erwürgt wurde. Ein Sinnbild, dass mir die Stimme im Hals abwürgt, ich nicht reden kann, über das, was damals passiert ist. Dann saß ich in einem Café um mich mental auf meine Vorlesung vorzubereiten, zu der ich auch ging, allerdings nicht dortblieb, denn bevor die Vorlesung noch begann, drückte ich einer Studienkollegin mein Diktiergerät in die Hand und verschwand wieder.
Zu Hause erstmal schlafen - Kraft tanken, dachte ich. Ich wachte auf und war noch genauso müde wie vorher. In den letzten Tagen könnte ich wieder die ganze Zeit schlafen.
Ich versuche mich also abzulenken, zu lesen, aber auch das will mir nicht gelingen. Ich kann mich einfach nicht konzentrieren. Ich gebe auf, versuche wieder zu schlafen, und dann plagen sie mich, diese Gedanken daran, dass ich einfach nicht gut genug bin.
Ich hatte eine Auseinandersetzung mit meiner Therapeutin - vor zwei Wochen. Seither wird noch mehr zugemacht, als vorher schon. Und jetzt, ... ja jetzt hab ich das Gefühl, dass sie mich nicht mehr leiden kann. Dass sie die alte Außenperson lieber mochte als die neue.
Und schon der Gedanke: NEIN! Ich bin nicht multipel! Ich kann gar nicht multipel sein. Das ist alles Einbildung!!!
Dann: Ich schaffe das alles nicht mehr. Es wird mir zu viel. Es ist mir zu viel.
Es jagen mich die Negativ-Gedanken, einer nach dem anderen. Und ich kann einfach nicht mehr.
Hoffnungslosigkeit macht sich breit.
Nicht multipel. Nie Gewalt erfahren, egal was die Zeugen sagen, alles nur Einbildung, egal was die Zeugen sagen. Oder sagten, denn sie nahmen ja alles zurück.
Das Leben als Multiple? Zur Zeit alles andere als schön.
Mein Essay für die Uni: nicht gut genug.
Mein Nanowrimo Buch/meine Idee: nicht gut genug.
Das zweite Essay zu schreiben: dafür bist du nicht gut genug.
Für meinen Job, den ich ehrenamtlich mache, um wieder ins Berufsleben einzusteigen: nicht gut genug!!
Für meine Therapeutin: nicht gut genug.
Für meinen Freund: nicht gut genug.
Und vor allem für mich selbst: nicht gut genug.
Heute ist mal wieder einer dieser Tage, an denen nichts gelingen will. Nachmittags machte ich einige schüchterne Versuche zu werben, für einen Verein, der mir am Herzen liegt. Ich schaffte es kaum eine Stunde, immer noch eingeholt von den Alpträumen letzter Nacht, in denen ich immer und immer wieder erwürgt wurde. Ein Sinnbild, dass mir die Stimme im Hals abwürgt, ich nicht reden kann, über das, was damals passiert ist. Dann saß ich in einem Café um mich mental auf meine Vorlesung vorzubereiten, zu der ich auch ging, allerdings nicht dortblieb, denn bevor die Vorlesung noch begann, drückte ich einer Studienkollegin mein Diktiergerät in die Hand und verschwand wieder.
Zu Hause erstmal schlafen - Kraft tanken, dachte ich. Ich wachte auf und war noch genauso müde wie vorher. In den letzten Tagen könnte ich wieder die ganze Zeit schlafen.
Ich versuche mich also abzulenken, zu lesen, aber auch das will mir nicht gelingen. Ich kann mich einfach nicht konzentrieren. Ich gebe auf, versuche wieder zu schlafen, und dann plagen sie mich, diese Gedanken daran, dass ich einfach nicht gut genug bin.
Ich hatte eine Auseinandersetzung mit meiner Therapeutin - vor zwei Wochen. Seither wird noch mehr zugemacht, als vorher schon. Und jetzt, ... ja jetzt hab ich das Gefühl, dass sie mich nicht mehr leiden kann. Dass sie die alte Außenperson lieber mochte als die neue.
Und schon der Gedanke: NEIN! Ich bin nicht multipel! Ich kann gar nicht multipel sein. Das ist alles Einbildung!!!
Dann: Ich schaffe das alles nicht mehr. Es wird mir zu viel. Es ist mir zu viel.
Es jagen mich die Negativ-Gedanken, einer nach dem anderen. Und ich kann einfach nicht mehr.
Hoffnungslosigkeit macht sich breit.
Nicht multipel. Nie Gewalt erfahren, egal was die Zeugen sagen, alles nur Einbildung, egal was die Zeugen sagen. Oder sagten, denn sie nahmen ja alles zurück.
Das Leben als Multiple? Zur Zeit alles andere als schön.
Donnerstag, 15. November 2012
nanowrimo
dieses jahr machen wir wieder bei nanowrimo.org mit und es geht recht gut. wir sind zwar weit hinten, aber das macht uns nichts aus. wir wissen, wenn wir dann wieder ein wenig zeit haben, holen wir das locker auf.
wir sind jetzt seit kurzer zeit auch auf twitter. haben uns da vorher nie wirklich dafür interessiert, aber einige unserer liebsten autoren twittern regelmäßig (z.B. Neil Gaiman, Jacqueline Carey oder Margaret Atwood). daher kann man uns jetzt auch auf twitter finden, wo wir manchmal auf deutsch und manchmal auf englisch schreiben. twittern ist recht lustig! hätten wir gar nicht gedacht.
tja und da fand eben auch gerade die konversation #whatnanomeanstome statt und wir haben auch in kurzen worten geschrieben, was nanowrimo für uns bedeutet.
nanowrimo bedeutet für uns, vor allem auch gerade dieses jahr, einiges an innerer heilung. wir schreiben über die dinge die im letzten jahr, anderthalb jahren, so passiert sind. auch über dinge, die nicht passiert sind, die uns aber beschäftigen.
zum beispiel schreiben wir da über den brief den wir an unsere großeltern geschickt haben, um "abschied zu nehmen" von ihnen. wir schreiben über den ex-freund mike, der uns so viel angst bereitet hat. wir schreiben über's schreiben und darüber, dass wir endlich etwas bei einem wettbewerb einreichen - etwas das noch nicht passiert ist, das wir aber passiert sehen würden. wenn wir uns nur trauen würden!
wir schreiben unsere eigene erfolgsgeschichte gleichzeitig mit unserer traumageschichte.
so vergehen die tage recht schnell.
was gut ist, denn wenn wir im moment zu viel zeit zum nachdenken hätten, würden wir mitbekommen, wieviel es eigentlich wirklich zu den switches kommt im moment, denn das ist oft, oft, oft. viel zu oft. wir wissen nicht genau wie oft, aber mehrmals am tag bestimmt. das ist etwas, was für uns sehr ungewöhnlich ist. wir werden uns wohl spätestens am dienstag in der therapie damit auseinandersetzen. diesen dienstag fiel es leider aus, da die therapeutin auf urlaub war.
tja... und daher. whatnanomeanstome ist auch zeitvertreib. zeitvertreib, den wir dringend brauchen. wir hoffen auch dadurch wieder in ein tägliches schreiben hineinzukommen. das tut uns nämlich wirklich gut.
wir sind jetzt seit kurzer zeit auch auf twitter. haben uns da vorher nie wirklich dafür interessiert, aber einige unserer liebsten autoren twittern regelmäßig (z.B. Neil Gaiman, Jacqueline Carey oder Margaret Atwood). daher kann man uns jetzt auch auf twitter finden, wo wir manchmal auf deutsch und manchmal auf englisch schreiben. twittern ist recht lustig! hätten wir gar nicht gedacht.
tja und da fand eben auch gerade die konversation #whatnanomeanstome statt und wir haben auch in kurzen worten geschrieben, was nanowrimo für uns bedeutet.
nanowrimo bedeutet für uns, vor allem auch gerade dieses jahr, einiges an innerer heilung. wir schreiben über die dinge die im letzten jahr, anderthalb jahren, so passiert sind. auch über dinge, die nicht passiert sind, die uns aber beschäftigen.
zum beispiel schreiben wir da über den brief den wir an unsere großeltern geschickt haben, um "abschied zu nehmen" von ihnen. wir schreiben über den ex-freund mike, der uns so viel angst bereitet hat. wir schreiben über's schreiben und darüber, dass wir endlich etwas bei einem wettbewerb einreichen - etwas das noch nicht passiert ist, das wir aber passiert sehen würden. wenn wir uns nur trauen würden!
wir schreiben unsere eigene erfolgsgeschichte gleichzeitig mit unserer traumageschichte.
so vergehen die tage recht schnell.
was gut ist, denn wenn wir im moment zu viel zeit zum nachdenken hätten, würden wir mitbekommen, wieviel es eigentlich wirklich zu den switches kommt im moment, denn das ist oft, oft, oft. viel zu oft. wir wissen nicht genau wie oft, aber mehrmals am tag bestimmt. das ist etwas, was für uns sehr ungewöhnlich ist. wir werden uns wohl spätestens am dienstag in der therapie damit auseinandersetzen. diesen dienstag fiel es leider aus, da die therapeutin auf urlaub war.
tja... und daher. whatnanomeanstome ist auch zeitvertreib. zeitvertreib, den wir dringend brauchen. wir hoffen auch dadurch wieder in ein tägliches schreiben hineinzukommen. das tut uns nämlich wirklich gut.
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